Teilnehmer

Es lohnt sich, in Menschen grundsätzlich die besten Intentionen zu vermuten. Selbstverständlich anderen den Vortritt zu lassen und unter Menschen so umsichtig zu sein, als würde man in derselben Mannschaft spielen.

Wer dies tut, zum Beispiel im Straßenverkehr oder beim Einkaufen, wird eine freundliche Welt erleben, in dem das Miteinander eine große Bereicherung ist.

Auch mit Fremden in unpersönlichen Situationen können wir Freundlichkeit genießen – die unseres Gegenübers und unsere eigene.

Aufräumen

Wenn alles in Unordnung ist, kann man beim Aufräumen überall anfangen. Alles muss aufgeräumt werden! Man braucht sich in den meisten Fällen nicht zu fragen, ob man am richtigen Ende angefangen hat. Jeder Handgriff bringt einen näher zum Ziel.

So ist es auch, wenn man in seinem Leben aufräumt. Schlechte Gewohnheiten ablegen, gute Gewohnheiten fördern, Finanzen, Ernährung und Gefühle in Ordnung bringen. Es ist nicht wichtig, wo man anfängt. Nur ein Start ist wirklich problematisch und der heißt: Bevor ich anfange, muss ich erstmal…

Zuhören

Der wichtigste Tipp Peter Druckers ist: Erst zuhören, dann reden.

Wer diesen Rat nicht befolgt, dreht sich um sich selbst. Wer zuhört, lernt etwas über die Menschen. Wer nicht zuhört, weiß nicht, mit wem er es zu tun hat. Wer zuhört weiß, ob er jemandem nochmal zuhören soll oder ob weiterer Kontakt besser gemieden werden sollte.

Und wer schweigen kann, lernt auch über sich selbst und die Welt. Er hört sein Denken und die Welt in der er lebt.

Lyrik

Die Gedanken werden der Wahrheit nicht gerecht. Worte sind ein Versuch und Musik ist ein anderer, erkennbar zu machen, was den Zauber des Lebens ausmacht. Es drängt uns zum Versuch der Erkenntnis.

Wo wir empfinden, dass uns jenseits des konkreten Ausdrucks etwas als wahr erscheint, sprühen Funken. Wir sind gebannt und beseelt im Geist und fühlen uns im Herzen leicht und frei.

Werbung

Es geht die Sage um, dass jede Werbung gute Werbung ist, weil sie besser sei, als keine Werbung.

Doch schlechte Werbung ist wie schlechte Ernährung: sie schützt vorm Hungertod, kann aber auch langsam aber sicher zugrunde richten.

Besser man investiert den Aufwand in das Produkt, damit es für sich selbst werben kann, als in ein schlechtes Image fördernde Aufmerksamkeit.

Und das stimmt auch für die Person. Besser man investiert in einen guten Kern, in Entspannung, reine Gedanken und Dankbarkeit, als in schönen Schein, Schulterklopfen und leeres Gelächter.

Schokolade

In Indien ist Schokolade lange nicht so beliebt, wie in Deutschland. Das liegt daran, dass der Geschmack von Schokolade sich in einer bestimmten Temperaturspanne besonders gut entfaltet. Zu kühl ist der Geschmack stumpf. Zu warm ist die Konsistenz unbefriedigend weich.

Was wir gern haben, entwickelt sich aus unserer Umgebung, unseren Vergleichen und Gewohnheiten. Unsere Objektivitäten entstehen aus unseren einzigartigen Entwicklungen. So gibt es für jeden viele Entwicklungsnuancen. So explodiert die Welt des Seins in alle Richtungen und schafft sich alle erdenklichen Wahrheiten. Wir haben das Glück ein Teilchen darin zu sein.