Ausgangspunkte

Wir befinden uns immer wieder auf irgendeinem Weg, den wir in Richtung Glück eingeschlagen haben. Dieses Glück, auf das wir zusteuern, ist das jeweilige Versprechen eines Ziels.

Und das Gefühl zu haben, auf dem richtigen Weg zu sein, ist eine der höchsten Formen von Glück. Das ersehnte Glück selbst interessiert oft nicht mehr, wenn es erreicht ist.

Trotzdem sollten Ziele gute neue Ausgangspunkte erzeugen, die es eher leichter machen, weiterzuziehen, als beschwerlicher.

Behauptungen

Fast alles, was man über Lebensführung, über Moral oder Ethik sagt, ist nicht abschließend wahr. Aber man kann sich aussuchen, was man glauben möchte, nach welchen Werten man leben möchte. Man kann den Lebensentwurf fördern, den man gern für sich wahr haben möchte.

Die meisten Dinge kann man von verschiedenen Seiten betrachten und man hat Einfluss darauf, welche Seite man sieht. Wenn man seinen Blick auf die Dinge entwickelt, wird man immer mehr aus dieser Perspektive, die man sich ausgesucht hat, sehen können.

Ausschnitte

Manches will man nicht tun. Doch erstmal angefangen, hat man Freude und fühlt sich frei. Tatsächlich sind es nur ein paar kleine Momente, die man nicht mag. Vielleicht Warten, Schuheanziehen, Langeweile – kleine Moment der Anstrengung und des Widerstands.

Viele Dinge, die Stunden dauern, vermeiden wir wegen einigen Minuten der Anstrengung. Es lohnt sich zu hinterfragen, warum man einiges nicht tun möchte. Manchmal ist es sinnvoll, sich aufzuschreiben, wie viele Minuten potentielle Freude etwas verspricht und wie viel Zeit des Widerstands überwunden werden müssen.

Fragen

Es stimmt ja weder, dass Fragen nichts kostet, noch, dass es keine dummen Fragen gibt. Dafür gibt es umso mehr Standardsprüche, die einfach falsch sind. Anhand von den Fragen, die Menschen stellen, kann man sie gut einschätzen.

Sind sie ehrlich genug um zuzugeben, dass sie etwas nicht wissen? Fragen sie, um nicht selbst denken zu müssen? Fragen sie nochmal nach, weil sie auf ihrer eigenen Antwort nicht vertrauen. Fragen sie aus Verlegenheit?

Es gibt vieles, was man aus Fragen schließen kann. Im Selbstgespräch ist bei Fragen vor allem eins wichtig: Dass man danach fragt, wie man zur Lösung kommt, anstatt auf dem Fehler herumzureiten.

Bass

Bei der Musik von Nebenan stört hauptsächlich der Bass. Aber die Bitte, den Bass abzudrehen, ist der Bitte ähnlich, das Salz aus dem Essen zu nehmen.

Bei Menschen ist es häufig nicht anders. Die Schwächen einer Person sind häufig mit ihren positiven Seiten verbunden. Wenn wir das Schrille, das Vorlaute, das Unangemessene dämpfen, kann das leicht auf Kosten der Kreativität, des eigenwilligen Charisma und der Freiheit gehen.

Effizienz

Zu Zeiten der Indusrtialisierung hieß Effizienz für den Arbeitgeber mehr Auszubeuten, für den Angestellten oder Arbeiter, mehr ausgebeutet zu werden. Schneller, härter und länger Arbeiten.

Heute steht mehr Effizienz für mehr Motivation, mehr Tiefe, mehr Know-How und dafür, ressourcenschonender zum Ziel zu kommen. Effizienz macht Freude am Schaffen. Und Freude am Schaffen ist der Kern der Motivation.

Mammuth

Was ist die Angst zu scheitern? Angst, Zeit zu verlieren? Angst, dass andere oder wir selbst uns lächerlich finden? Haben wir nur diesen einen Versuch und der darf nicht misslingen? Haben wir Angst zu enttäuschen? Oder haben wir eine undefinierbare Urangst*, die uns zu absurden Ausreden verleitet? Auf jeden Fall haben wir am Ende immer Angst, uns unwohl zu fühlen.

Was wir paradoxerweise nicht berücksichtigen, ist dass wir durch Angst Zeit verlieren. Dass wir und andere unsere Angst lächerlich finden. Dass Dinge, die wir aus Angst nicht beginnen, zwangläufig misslingen. Dass wir enttäuschen, wenn wir uns nicht trauen.

Diese Angst sitzt tief. Und es ist klar, dass wir sie nicht einfach wegwischen können. Aber es ist auch klar, dass sie so eine essentielle Rolle in unseren Leben spielt, dass es sich lohnt, Zeit zu investieren und sich unsere Ängste eine nach der anderen vorzuknöpfen.

*Es lohnt sich, etwas zu scrollen und ein paar der Mammuth-Cartoons anzuschauen.

Stabilität

Ein zu großes Spielfeld ist nicht Sinnvoll. Man braucht einen Grund, warum man sich wofür entscheidet. Man braucht Anhaltspunkte. Es gibt so viele Möglichkeiten in Erziehung, Gerechtigkeitssystemen, Wertesystemen und im Denken. Vertrauen in Systeme kann hilfreich sein. Feng Shui, Vatsu, NLP, Placebomedizin, Religionen und Gebete können zu Stabilität und Richtung verhelfen.

Nicht dienen sollten diese Möglichkeiten zu einem vollständigen Eliminieren von Zweifeln. Ganz und gar stimmt es alles nicht und alles hat richtige und hilfreiche Elemente in sich. Wer lebendig bleibt, folgt und prüft und bleibt tolerant für andere Systeme.

Abkürzungen

Es ist wichtig zu sehen, was das Wesentliche ist und dorthin den direkten Weg zu nehmen. Der goldene Weg ist, die Dinge nicht zu verkomplizieren und es sich gleichzeitig nicht zu einfach zu machen.

Keep it simple heißt, sich nicht in Überflüssigem und langwierigen Unwichtigkeiten zu verfangen. Wer weiß, wo der direkte Weg zum Ziel ist, kann den seriösen und gut fundierten Weg gehen. Und vor allem braucht man sein Ergebnis nicht durch Abkürzungen zu gefährden.

Reklame

Jeder weiß, dass Zigaretten und Alkohol weder besser schmecken, als anderes, was der Markt zu bieten hat, noch dass sie auf Dauer entspannter oder fröhlicher machen.

Man sollte es sich nicht bieten lassen, ein Spielball der Suchtindustrie zu sein. Als man jung und dumm war, konnte sie einem die teure Illusion von Freiheit und Freude andrehen. Spätestens wenn man merkt, dass man mit Geld, Gesundheit und Zeit dafür zahlt, süchtig zu sein, sollte man sich Verbündete suchen, die einem helfen, dieses Spiel nicht mehr mitzuspielen.

90

Ganz oder gar nicht. Das kann leicht zum unproduktiven Motto werden. Es ist gut, keine absolute Konsequenz zu fordern. Weder von sich selbst, noch von anderen. Es ist gut, sich etwas Raum zu lassen. Mit 90% kommt man oft weiter, als mit 100, weil man auf deutlich weniger Widerstände stößt. Wenn es sich nicht um eine Sucht handelt, bedeuten diese 10% Nachlässigkeit 10-fachen Frieden.

100% sind schwer durchzuhalten. Von denen, die 100% von sich fordern, ist die Alternative oft nicht 90 oder 80 oder 70% sondern 30% oder 0. Wer sich vornimmt, etwas zu tun, kann bedenken, dass das Ganz viel schwieriger ist, als das fast Ganz.

Man kann in verschiedenen Tempos und von verschiedenen Wegen aus ins Ziel gehen.

Intentionstricks

Wovor fürchten wir uns konkret, wenn wir wichtige Entscheidungen oder Handlungen vor uns herschieben? Wird es lange dauern und nervig sein? Oder wird es Konsequenzen geben?

Häufig werden wir ausgetrickst von unserer Intention. Und unser intuitives Verständnis lässt sich leicht auf den Holzweg führen.

Es lohnt sich, den Sinn und den Hintergrund unserer Handlungen zu prüfen und zu analysieren, um die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Klagen

Wir können klagen und das Leben mühsam finden und die Freunde, die Familie, die Mitarbeiter und die Leute anstrengend, unfreundlich oder wenig verständig finden. Das Wetter, die Medien, die Werbung, die Geräusche, der Dreck und unseren Körper zermürben uns mal kurz und hart, mal langsam aber sicher. Und in wachen Momenten können wir bemerken, dass wir nur einer mehr sind, der nörgelt und sich beklagt.

Rückzug

Es wurde ein Fehler gemacht und nun muss man damit umgehen. Das erste Resultat ist schlechte Laune. Bei schlechter Laune fällt es leichter, gereizt zu sein, Dinge schlecht zu finden und Mißstände zu sehen. Doch die schlechte Laune darf keine Chance bekommen sich zu etablieren. Auf Dauer kostet sie nur Kraft und macht sinnvolles Handeln schwierig.

Die schlechte Laune ist ein Hilfsmittel, um zu erkennen, dass etwas getan werden muss. Die Erkenntnis eines Fehlers sollte sofort die Überlegung auslösen, ob etwas getan werden kann und was zu tun ist.

Lösungsorientiertes Denken wird schnell zur Gewohnheit. Aber man muss es nähren und pflegen. Es gedeiht und wächst nicht von allein.

Fakten

Falsche Aussagen sind leicht gesagt und aufwändig zu widerlegen. Das ist unangenehm, wenn man eine falsche Aussage nicht stehen lassen möchte. Man sollte sich fragen, ob man die Mühe des Versuchs auf sich nimmt, den Fehler aufzuklären.

Es ist kein Resignieren, wenn man die Worte Victors von Strauss Übersetzung des Dao De Jing  beherzigt: Viel Worte meist in nichts verrinnen. Weit besser man bewahrt es Innen.

 

Ist

Man kann jeden Tag gute Tipps lesen, über Reframing, Meditation, Lebenseinstellungs- und Atmungstipps. Und selbst wenn man nichts davon umsetzt, profitiert man.

Man beschäftigt sich mit lösungsorientiertem Denken, man gibt seinem Geist positiven Input, man bekräftigt was man bereits für richtig hält. Jedoch einen kleinen, gravierenden, aber leicht zu korrigierenden Fehler kann man machen.

Man sollte nicht denken: Okay! Alles wird gut. Diese Suggestion ist nicht hilfreich, weil sie sich auf die Zukunft bezieht. Und die Zukunft bleibt die Zukunft.

Sprachliche Feinheiten sind wichtig. Positives Denken muss man im Präsenz formulieren! Alles ist gut.

Menschenkenntnis

Wer von sich behauptet, er hätte Menschenkenntnis, ist entweder ein Profi seines Fachs und nur darauf bezieht sich seine Menschenkenntnis. Oder er ist ein blutiger Anfänger.

Wer allgemein von Menschenkenntnis spricht, hat wahrscheinlich wenig Kenntnis von Menschen. Denn das Thema Mensch ist so groß, dass es dafür zahllose Studienfächer gibt.

Wer seine Kenntnis über die Menschen vertiefen möchte, kann die richtigen Fragen stellen: Wie funktioniere ich? Wie funktioniert das Denken? Wie funktioniert Sprache und Text? Wie funktionieren Gefühle? Wie funktionieren Sehen, Hören und Assoziation?

Hilfsmittel, um Antworten zu bekommen sind Schreiben, Meditieren, Lesen von Literatur und Meister seines Faches werden.

Luft

Wer tief einatmet ordnet den Körper so, dass Gelenke, Muskeln und Gefäße frei und locker sind. Wer tief Luft holt, korrigiert seine Haltung. Durch tiefes Luftholen weitet sich der Brustkorb. Die Schultern legen sich zurück und die Wirbelsäule streckt sich.

Außerdem wird das Blut mit Sauerstoff versorgt und das Blut versorgt Gehirn und Organe.

Durch das Beachten des Atems richtet sich der Geist auf den Moment aus. Denn der Atem findet immer im Jetzt statt. Deshalb bekommt der Atem zentrale Aufmerksamkeit in allen ganzheitlichen Sportpraktiken.

Wer regelmäßig bewusst atmet, macht es sich schnell zur Gewohnheit, weil der Effekt so deutlich ist.

Bloggen

Wer täglich für einen Blog schreibt, hat ein Messsystem für seine Verfassung. Wie ist die Zeiteinteilung? Wie erschöpft ist man? Was geht noch, wenn man erschöpft ist? Wann ist man besonders schöpferisch: morgens, abends, unterwegs, im Urlaub oder eher in einer normalen Arbeitswoche oder am Wochenende?

Man kann merken, wenn Input fehlt oder Kraft. Wenn keine Kraft ist für Standpunkte, Stellungnahmen oder konkrete Aussagen, dann braucht man wahrscheinlich etwas Ruhe, damit sich die inneren Ressourcen regenerieren können.

Zorn

Gut, Schlecht, Ja, Nein und Vielleicht sind ständige Begleiter. Wir urteilen konstant über unsere Umgebung und Möglichkeiten. Schlechtes erkennen wir häufig erst daran, es erfahren zu haben. Und Gutes können wir häufig nur erkennen, weil wir das Schlechte kennen. Emotionen zeigen uns, was wir möchten und was nicht. Sie geben uns Hinweise, wie viel Energie wir in etwas stecken sollten.

 

Zuschauen

Wer meint, verantwortlich dafür zu sein, auf Menschen und Dinge Einfluss zu nehmen, nimmt sich damit unter Umständen Ziele vor, auf die er nicht genug Einfluss hat, um sie zu verwirklichen.

Es ist ein Glücksspiel. Der Thrill ist groß, weil der Ausgang ungewiss ist. Doch kommen wir nicht um das Gefühl herum, zu meinen, wir seien mitverantwortlich, ob wir gesegnet sind, oder verflucht.

Besser, wir betrachten die Dinge, die wir nicht beeinflussen können, als den Fluss des Lebens. Und suchen uns Ziele, deren Verwirklichungen in unserer Hand liegen.

Aufmerksamkeit

Onlinemedien, Social Media, und unsere Smartphones haben mit uns mehr Blickkontakt, als reale Personen. Es sind Fässer ohne Boden. Auf diesen Plattformen finden Kämpfe statt um unsere Aufmerksamkeit. Um diese zu erlangen, arbeiten die Kämpfer sich immer dichter an unsere Triebe und Automatismen vor.

Man sollte im Vorhinein aufpassen, nicht das Schlachtfeld zu sein, auf dem diese Kämpfe ausgetragen werden.

Wir brauchen unsere Aufmerksamkeit nicht austricksen zu lassen. Vieles können wir steuern. Wir können gezielte, seriös kuratierte und endliche Informationen aufnehmen aus Zeitungen, Tonträgern und persönlichen Treffen.

Online Medien zu meiden ist eine große Zeit- und Nerveneinsparung. Wir können unsere Aufmerksamkeit für Wertvolles schützen, wenn wir unseren Handy-Bildschirm auf schwarz-weiß einstellen, das Handy nicht auf jeden Spaziergang mitnehmen und im Browser einen Adblocker anstellen.

Kaufen

Kaufen als Stabilisierung des Ich. Kaufen für Lebens-Glück. Verdienen und Kaufen. Kaufen für den Moment, für die Sinne. Kaufen für die Erinnerung. Kaufen um gesund zu bleiben. Kaufen gegen Schmerz. Kaufen für ein gutes Körpergefühl. Kaufen um gut auszusehen. Kaufen für Prestige.

Nichtkaufen als Stabilisierung des Ich. Nichtkaufen für Lebens-Glück. Verdienen und Nichtkaufen . Nichtkaufen für den Moment, für die Sinne. Nichtkaufen für die Erinnerung. Nichtkaufen um gesund zu bleiben. Nichtkaufen gegen Schmerz. Nichtkaufen für ein gutes Körpergefühl. Nichtkaufen um gut auszusehen. Nichtkaufen für Prestige.

Oft ist das Gegenteil genauso wahr und plausibel. Das stimmt auch für Argumente. Dies sollten wir berücksichtigen, wenn es um Recht und Richtigkeit geht. Wenn wir mit uns selbst oder anderen ins Gericht gehen, oder uns von etwas überzeugen wollen. Und jenseits von Argumenten liegt viel Freiheit.

Rechnungen

Wir können uns vieles wünschen und es auch bekommen. Vielleicht bekommen wir es sogar auf einem silbernen Tablett serviert. Wir müssen nur zugreifen.

Aber wir müssen dafür bezahlen. Und besser wir zahlen unsere Rechnungen im Voraus. Wir müssen uns anstrengen, wir müssen arbeiten, wir müssen bereit sein, die Extrarunde zu drehen. Wir müssen bereit sein, Kompromisse zu machen.

Und wenn wir es mit unseren Wünschen ernst meinen, dann ist das alles nichts Unangenehmes. Denn es geht sich gut und zufrieden auf einem Weg, von dem man weiß, dass es der richtige ist.

Mindmaps

Eine Mindmap ist oft eine gute Option, um sich Übersicht zu verschaffen. Denn hier muss das Schreiben nicht linear sein. Und in unserem Kopf sind die Gedanken auch nicht linear, sondern in Themenbereichen.

Im Mittelpunkt können wir aufschreiben, worum es geht. Drumherum schreiben wir die Themen, die uns dazu einfallen und deren Verbindungen.

Mindmaps sind ideal für Zukunftsplanung, Werteübersichten, Projektplanung und Urlaubsplanung. Sie sind aber auch gut, um sich eine Übersicht zu verschaffen über Beziehungen, Gefühle, Gelerntes und zu Lernendes. Häufig übersehen ist, dass Mindmaps sich auch hervorragend zum Mitschreiben eignen.

Mindmaps bieten auch eine gute Plattform, um gemeinsam zu arbeiten.

Der Vorteil an Mindmap-Software ist, dass man Zweige und Topics nachträglich an den passenden Ort verschieben kann.

Reihenfolge

Gedanken und Gefühle beeinflussen sich gegenseitig. Wer lösungsorientiert denkt, wird weniger unangenehme Gefühle haben. Wer sich gut und entspannt fühlt hat wenig negativierende Gedanken.

Man sollte sich nicht täuschen lassen. Sorgen sind eine Mischung aus Einstellung und Gefühl. Und wenn sie zur Gewohnheit geworden sind, suchen sie Inhalt. Sorgen gehen vom Schlimmsten aus. Sie verdrängen rationales Denken.

Die Annahme, Sorgen würden verschwinden, wenn man sich absichert, ist falsch.

Wer merkt, dass er sich häufig über Dinge sorgt, auf die er keinen Einfluss hat, oder die bei etwas tieferem Nachdenken irrational sind, kann den folgenden Satz als Antwort auf die Sorge sagen.

Ich glaube an den bestmöglichen Ausgang jeder Situation, in der ich mich befinde.