Sammeln

Sammeln muss kein Hinterherlaufen nach etwas sein. Sammeln passiert gern automatisch, wenn wir zu unserem Glück gezwungen werden. Und die wichtigsten Erfahrungen, die wir sammeln, sind häufig diejenigen, die wir vermeiden wollten.

Wenn wir unzufrieden hin- und hergrübeln, dann sammeln wir häufig zwangsweise Kraft. Dass wir uns dabei leer, ausgelaugt und mutlos fühlen, liegt daran, dass wir nicht zufrieden mit unserer Motivation und Leistung sind. Wenn wir uns erlauben würden, uns mehr als Gast und Beobachter unserer Taten zu fühlen, gäbe es die Möglichkeit diese Zustände zu genießen und zu würdigen.

 

 

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