Okay

Es ist okay, nicht alle und alles und jeden Zustand und jedes Wetter zu mögen. Es ist auch okay, nicht von jedem und allen gemocht zu werden. Es ist okay, von einigen verachtet zu werden. Und es ist okay, von sehr vielen nicht wahrgenommen zu werden.

Hingegen ist es wie ein Wunder, hier und da mit einer Person eine Wellenlänge zu haben. Wenn da jemand ist, der einem auffällt, der einem merkwürdig weniger egal ist.

Es ist besonders, dass Menschen da sind, mit denen man Verbindungen eingeht, zwischen all den Menschen, mit denen man keine eingeht. Wir müssen sie würdigen, wie eine gefundene Nadel im Heuhaufen.

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