Schwung

Glück motiviert zum Handeln. Glück macht locker und agil. Wenn Angst und Sorge um das bestehende Glück auftauchen, ist es schon zu spät. Denn Angst und Sorge machen zaghaft und starr. Und neben Starrheit, Sorge und Angst ist wenig Platz für Glück.

Auch im Glück muss man in Bewegung bleiben und es damit aufs Spiel setzten. Wer aber handelt und agil bleibt, nutzt den Schwung. Und Schwung fühlt sich toll an und macht froh. Alles geht wie von selbst.

Aus der Starre heraus ist es schwieriger in Schwung zu kommen. Sie fördert Sorge und Angst. Aber hier genauso muss man schauen, dass man in Schwung kommt und nicht aufhört zu schieben und zu handeln und weiterzumachen, bevor man in Fahrt gekommen ist.

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