Starr

Manchmal steht man vor einem Berg und schaut hinauf und denkt sich, wie soll ich da bloß hoch kommen? Oder man steht auf einem Berg und schaut hinunter und denkt, hoffentlich falle ich nicht runter. Und Furcht und Trauer erzeugen eine fragile Starre.

In Wirklichkeit gibt es keinen Aufstieg und keinen Fall. Es gibt den nächsten Schritt. Und da sind weder Steilwand noch Abgrund. Und aus der Starre kommt man am besten heraus, indem man (vielleicht vorsichtig) einen Fuß vor den anderen setzt.

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