Augen

Häufig beurteilen wir Dinge danach, wie wir denken, wie sie auf andere wirken. Wir sehen sie durch die Augen von unserer Vorstellung einer anderen Person oder Personengruppe. So kann uns ein Film, ein Buch, ein Kleidungsstück, ein Musikstil nicht gefallen, weil wir meinen, er oder es sei nicht intelligent (aus einer geborgten Sicht, mit der wir uns identifizieren wollen). Auf der unkritischen Gefühlsebene aber finden wir Gefallen. Umgekehrt können wir uns (aus dem gleichen Grund) für etwas öffnen, das uns spontan nicht gefällt.

Wer sich diese Erkenntnis aktiv zu Nutze macht, kann sinnvoll reframen. Wer diesen Prozess nicht erkennt, ist seinen Vorurteilen und Mindgames ausgeliefert.

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